IMPULS Management Consulting GmbH

Automarkt: Autohersteller und Autohäuser bauen Service aus

Nach Ablauf des ersten Halbjahrs 2010 präsentiert der Verband der Europäischen Autohersteller (ACEA) den aktuellen Trend für Autoverkäufe in Europa; demnach wurden in diesem Zeitraum 7.285.487 Neuwagen registriert; was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Zuwachs von lediglich 0,2% entspricht. Für die Zeit nach dem "Auslauf von Verschrottungsprämien" müssen sich europäische Autohäuser also etwas einfallen lassen, wenn sie den Auftragsrückgang auffangen wollen.

Servicegeschäft nachhaltig ausschöpfen

Servicestrategien beschreiben die Ausrichtung einer Palette diverser, sich ergänzender Dienstleistungen; und excellente Strategien erkennt man daran, dass sie schnell auf die "Learnings aus der Praxis" angepasst werden können; so ein wesentlicher Punkt eines Seminars, das die aktive Vermarktung der Serviceleistung propagiert.

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Ersatzteilgeschäft soll revidiert werden

Ersatzteilpiraten und Direktanbieter offerieren Baugruppen und Komponenten für die Instandhaltung installierter Systeme billiger als deren Hersteller; derzeit werden Preisnachlässe von 30-50 Prozent angeboten, meint IMPULS Management Consulting.

After-Sales-Geschäft im Kfz-Markt erscheint ausbaufähig

Berechnungen haben gezeigt, dass bei allen Automobilherstellern und Autohäusern noch erheblicher Spielraum besteht, das Servicegeschäft substanziell auszubauen; so "IMPULS Management Consulting". Der Serviceberater geht davon aus, dass die Abschöpfung des After-Sales Umsatzpotenzials derzeit schwankt; und zwar je nach Hersteller zwischen 40 und 65 Prozent in den "Kernmärkten". Dabei soll der aktuelle Umsatzanteil des After-Sales Geschäftes von Automobilherstellern rund 20 Prozent betragen, woraus bereits über 50 Prozent der Gewinne generiert werden.

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