Blog für die Servicebranche

Kompetenzzentrum Instandhaltung Weinheim GmbH

Effizienz der Instandhaltung steigern

Die unternehmensinterne Instandhaltung steht permanent unter Kostendruck. Offenbar geht es häufig nur noch darum, ob entsprechende Kosten um 20% oder um 30% gesenkt werden können. Dabei wird von der Instandhaltung verlangt, Wert und Verfügbarkeit der betreuten technischen Systeme zu garantieren; insbesondere auch im Hinblick auf kurzfristige Ergebnisverbesserungen.

Seminar: Schadensanalyse und Schwachstellenbeseitigung

Das Kompetenzzentrum Instandhaltung [KIW] ist der Überzeugung, dass Produktionsunternehmen bei einer Anlageninvestition zwangsläufig auch Schwachstellen einkalkulieren müssen. Es wird angenommen, dass diese primär unbekannt sind und sich erst im Laufe des Betriebes einstellen.

KIW-Seminar offeriert Instandhalterpass

Am Kompetenzzentrum Instandhaltung [KIW] soll das Grundwissen um eine wirtschaftliche Instandhaltung erworben werden.

Wirtschaftlich instandhalten

Instandhaltungsmitarbeiter der Betreiber haben „immer etwas zu tun“, ist ein gängiges Schlagwort. Dazu mag beitragen, dass Bauteile gegebenenfalls in mühevoller Kleinarbeit repariert werden anstatt diese komplett auszutauschen. Offenbar ist die Nutzung fixierter Arbeitszeit in manchen Instandhaltungsorganisationen mehr anerkannt als die Orientierung an wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Ansatzpunkte für das Outsourcing

Der vereinbarte Grad des Outsourcings definiert die Grenze der Einflussmöglichkeiten von Dienstleistern zur Optimierung der Instandhaltungsleistungen. So sind die Möglichkeiten bei Aufträgen für „einfache“ Instandsetzungsarbeiten relativ gering, beispielsweise im Service für Komponenten.

Wie Betreiber Dienstleistungen abrechnen

Die Abrechnung einzelner Dienstleistungen erfolgt über die „Zeitwirtschaft“ der Betreiber, wobei diese schon einen gewissen Aufwand betreiben können, um die Kosten niedrig zu halten. So werden die voraussichtlichen Kosten spezieller Leistungen vorab über Einzelkalkulationen ermittelt.

Bonus und Malus beeinflussen Vergütung

Zwischen Betreiber und Dienstleister werden im allgemeinen „Verfügbarkeitsgarantien“ vereinbart. Auch „Verfahrensgarantien“ können definiert sein, aber dann werden Systeme in der Regel auch komplett vom Dienstleister errichtet. Um dem Dienstleister einen finanziellen Anreiz zu bieten, ist ein Bonus-Malus-System üblich, das sich an der Einhaltung definierter Kennzahlen orientiert.

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