Statistisches Bundesamt

Preise für Telekommunikation: Wettbewerb sorgt für sinkende Tendenz

Nach Destastis haben die Dienstleister der Telekommunikation im Zeitraum zwischen 2005 und 2011 ihre Preise um 13 % gesenkt. Für Telefondienstleistungen im Festnetz und Internet um 10,6 %, für Handytelefonate und Datennutzung um 20,1 %.

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Vollzeitbeschäftigte im Dienstleistungsbereich: Reallohn mit Zuwachs

Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Vollzeitbeschäftigten im Dienstleistungsbereich liegt im 3. Quartal 2011 bei 3280 Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 2,4 % im Vergleich zum dritten Quartal 2010; so das Deutsche Statistische Bundesamt (Destatis).

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Stromversorgung und Erlöse: Grenzpreis bestimmt Konzessionsabgabe der Energieversorger

Wussten Sie, dass der als Grenzpreis definierte Durchschnittserlös je Kilowattstunde Strom an die Stromlieferungen zu den Sondervertragskunden gekoppelt ist? Dieser Grenzpreis ist Basis der Entgelte, die Energieversorgungsunternehmen für ihre Konzession bezahlen müssen: also dem Recht, für die Versorgung der Letztverbraucher öffentliche Verkehrswege zu nutzen.

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IKT in Unternehmen: Eindeutiger Trend zu einem effizienten Energieeinsatz

Wie würden Sie den Umgang mit Informationstechnik in Ihrem Unternehmen beurteilen? Vielleicht gehören Sie zu den 63 % der Unternehmen mit zehn oder mehr Beschäftigten in Deutschland, die beim Einsatz von IKT auf Maßnahmen zur Verbesserung von Energieeffizienz und Klimaschutz achten.

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Steigender Bedarf im Gebäudemanagement: Umbauter Raum braucht Facility Services

Es gibt mehr zu tun, im deutschen Gebäudemanagement: geht man von dem beachtlichen Zuwachs aus, der als umbauter Raum für die ersten drei Quartale in 2011 ausgewiesen ist. Sowohl für den Wohnungsbereich als auch im Bereich von Nichtwohngebäuden sind vermehrte Anforderungen an Facility Services vorhersehbar.

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Positive Impulse in Deutschland im dritten Quartal 2011: Starker Import und Export für Waren und Dienstleistungen

Der Aufschwung in Deutschland setzt sich fort. So jedenfalls lautet die aktuelle Meldung des statistischen Bundesamts in Deutschland für das dritte Quartal 2011. Das Bruttoinlandsprodukt wird um 0,5 % höher als im Vorquartal angegeben.

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Erfolgreicher Export kommerzieller Dienstleistungen: Deutsche Unternehmen nutzen innovative Modelle und Methoden

Wenn Sie den deutschen Export von Dienstleistungen für eine Erfolgsstory halten, interessiert Sie vielleicht auch der statistische Hintergrund. Deutschlands Dienstleistungsexporte sind im Zeitraum 2000 bis 2010 um 87,1 Prozent gewachsen, und zwar kontinuierlich. Der Sprung von 2009 zu 2010 liegt nach Angaben des statistischen Bundesamtes (Destatis) bei +7,6 %. Die deutsche Volkswirtschaft ist damit nach den USA der zur Zeit zweitgrößte Exporteur kommerzieller Dienstleistungen.

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Servicetrend Juli/August 2011: Zweimonatsvergleich zum Vorjahr zeigt steigende Auslastung bei reduzierter Planungssicherheit

Der technische Service steht einem Anstieg von Erzeugnissen im produzierenden Gewerbe gegenüber. Allerdings wird auch mit einer gedämpften Entwicklung bei der Bestellung von Gütern gerechnet. Das wiederum verschafft dem technischen Service weniger Planungssicherheit.

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Beliebtheit des Autos ungebrochen: Autofreie Tage ersetzen keine smarten Mobilitätskonzepte

Haben Sie ihn bemerkt? Falls nicht, sind Sie jedenfalls nicht alleine: Ich hab auch nur per Zufall festgestellt, dass heute, am 22.9.2011, wieder einmal ein Autofreier Tag angesetzt ist. Als krönender Schlusspunkt der europäischen Mobilitätswoche. Hierzu resümieren die Statistiker von Destatis lapidar: In Europa ist das Auto weitaus beliebter als Bus und Bahn: Unberücksichtigt bei dieser Erkenntnis blieben der inländische Luft-, Schiff- und Straßenbahnverkehr sowie der nicht motorisierte Individualverkehr.

Deutsche Autofahrer sind zahlungskräftige Verbraucher: Steigende Preise rund um das Auto

Schön, wenn man bestätigt bekommt, was man eigentlich schon weiß. Weniger angenehm ist, wenn es sich hierbei um Fakten handelt, auf die man wenig Einfluss hat. Dazu gehört beispielsweise, dass man als deutscher Autofahrer immer tiefer in die Tasche greifen muss. Die Preise rund um das Auto haben sich nach Destatis vom September 2009 bis August 2011 um 7,2 % erhöht. Die durchschnittlichen Verbraucherpreise liegen mit 3,8 % signifikant darunter.

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