Technische Universität München

Roboter sollen voneinander lernen

Zukünftig sollen Roboter ihr Wissen über Umgebungen und Handlungen in der weltweit nutzbaren Datenbank "RoboEarth" speichern. Andere Roboter können dieses Wissen dann abrufen, anwenden, verfeinern und erneut in der Datenbank ablegen.

Roboter auf der ganzen Welt werden so voneinander lernen und sich schneller an neue Umgebungen anpassen können; um Aufgaben zu erledigen, die sie niemals zuvor ausgeführt haben. "Roboter- Nutzer" profitieren davon, da in kürzerer Zeit ausgereiftes Know-how entsteht.

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Kreation neuer Robotikmärkte gefragt

Gesucht werden neue Produktfelder für den Einsatz der Robotik. Neue Anwendungsbereiche könnten in der Medizin, in der Nahrungsmittel-Industrie, im Entertainment-Umfeld oder in Bereichen wie Servicerobotik für den Haushalt liegen; so die TU München.

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In die Robotiklandschaft kommt neue Bewegung

Geplant snd 50 einzelne, experimentelle Projekte zu Robotikanwendungen. Es geht sowohl um Neuerungen innerhalb der klassischen Produktionsautomatisierung als auch um Servicerobotik für den Haushalt oder im Medizinumfeld. Weitere mögliche Einsatzgebiete werden in der Nahrungsmittel-Industrie oder auch bei Entertainment-Anwendungen gesehen; so die TUM-Informatik.

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Gesteigerte Ansprüche im Software-Einsatz

Informatiker sollen konkrete Richtlinien für ihren Entwicklungsprozess erhalten, um die Qualität von Software nachweisbar sicherzustellen: für Zuverlässigkeit, Sicherheit oder Wartbarkeit. So der Informatikprofessor Manfred Broy von der TU München.

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