Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH

Awards: Die Besten markieren den besonderen Trend

Gesucht sind Unternehmen mit besonderen Produkten und Leistungen; solche, die als Beispiel gelten können, mit Potenzial zu Marktführern und Trendsettern in ihrer Branche. Die Auslobung entsprechender Awards gehört zu den jährlich gepflegten Erfolgsritualen im Business; und oftmals zahlt sich das besondere Know-how eines Unternehmens nach einer so erzielten Anerkennung erst richtig aus.

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Wenn IT-Services überzeugen

Preiswürdige IT-Services sind dadurch gekennzeichnet, dass sie den Innovations- und Transformationsprozess von Unternehmen bestmöglich unterstützen und einen wesentlichen Beitrag zum Geschäftserfolg leisten.

Unaufhaltsames Servicewachstum

Die Meinungen über den Status und die Zukunft von Services beginnen mit der Überzeugung, dass diese in diesem Jahrzehnt an vorderster Front der Industrie stehen werden. Sie enden mit dem desillusionierten Standpunkt, dass wir nicht davon leben können, uns gegenseitig die Haare zu schneiden.

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Vertriebssteuerung im Service

Der monatliche Vergleich der in weltweit agierenden Unternehmen lokal erzielten Serviceumsätze machen Potenzialunterschiede deutlich. Und es bietet sich natürlich an, diese entsprechend zu analysieren: Das Ergebnis ist ein Instrument der Vertriebssteuerung für Serviceleistungen. Servicespezifische Potenzialunterschiede werden naturgemäß vom Alter der Systeme bestimmt. Auch lassen sich Unterschiede im systemtypisch bedingten Servicebedarf ermitteln. Ebenso beeinflussen Betriebsdauer und Einsatzart das Servicepotenzial je nach Beanspruchung in unterschiedlicher Weise. Und natürlich gibt es Potenzialunterschiede zwischen den Kundenbranchen. Außerdem differenziert sich das Servicepotenzial durch Dienstleistungen, die zu unterschiedlichen, lokalen Sätzen erbracht werden. 

Service mit Erfolg

Es gibt Unternehmen, die auf ein Servicemotto setzen, beispielsweise: „Best products get you a seat at the table and best services move you to the head of the table“, so Jack Welch, ZEPPELIN. Produktnahe Serviceangebote haben wettbewerbsentscheidenden Charakter und müssen von wettbewerbsfähiger Arbeit getragen werden. Und wenn sich der Service nicht nur als regionale oder nationale Einheit betrachtet sondern zunehmend global agieren will, braucht er auch Partnerschaften, die ihn stützen.

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Gegenseitige Abhängigkeit mit Service

Was kann Service tun, um eine gewinnbringende Partnerschaft zu ermöglichen und zu erhalten, wenn dabei Know-How übertragen wird? Es gilt zu differenzieren: Produktions- Know-How und Service-Know-How sind zweierlei. Und das Know-How zu einem Primärsystem ist etwas anderes als das Know-How zur System- Weiterentwicklung. Hinzu kommt: Ein erfolgreicher Transfer ist natürlich abhängig von der fachlichen Kapazität des Partners.

Vom Partner zum Wettbewerber?

Erfolg hat, wer Lösungen und Ideen für seine Kunden realisiert, die diese erfolgreich machen. Doch wer sich dabei mit Partnern so eng vernetzen muss, dass diese zu Know-How-Partnern werden, muss auch aufpassen: Es könnten seine Wettbewerber von morgen sein.

Wenn Unternehmen den Standort verlagern

Der Bedarf an technischen Dienstleistungen entsteht dort wo technische Systeme genutzt werden. Und daher ist es insbesondere „der Herstellerservice“ schon länger gewohnt, betreibernahe Stützpunkte auf internationaler Ebene einzurichten. In dieser Hinsicht macht es für den Service auch keinen Unterschied, wenn im Zuge der Globalisierung Produktionsstandorte verlagert werden.

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