Blog für die Servicebranche

WZLforum gGmbH

Produktvarianten mit Komplexitätsmanagement beherrschen

Im Umgang mit vielfältigen Produktprogrammen und Produktfunktionen sind Vorgehensweisen gefragt, mit denen sich komplexe Verhältnisse kontrollieren lassen. Das wzlforum der RWTH Aachen schlägt hierzu vor, Unternehmensressourcen fokussiert einzusetzen, ohne sich dabei zu verzetteln.

RWTH fokussiert die Anlagenverfügbarkeit

Was zählt, ist die Profitabilität der Produktion. Um diese zu gewährleisten, hat die Instandhaltung einiges zu tun; denn die Kostentransparenz pro Maschine und Produkt werden immer öfter für den Unternehmenserfolg verantwortlich gemacht.

RWTH zertifiziert zum „Chief Service Manager"

Mit  acht Themenbereichen und einem Planspiel definiert das RWTH die Chief-Position im Servicemanagement. Dabei wird auf das „strategische Management" für industrielle Dienstleistungen eingegangen und mit „Solution Selling" dargelegt, wie kundenorientierte Lösungen anzubieten sind.

Differenzieren mit Dienstleistungen

In der Regel wird angestrebt, neue Services sowohl in bestehenden als auch auf neuen Märkten auszuweiten. Neue Services zu kreieren, wird umso besser gelingen, je besser man das Geschäft seiner Kunden kennnt.

Nutzen systemspezifischer Lebenszyklusdaten

Ob ein Product-Lifecycle-Management erfolgreich durchgeführt werden kann, hängt davon ab, wie entsprechende Konzepte, Prozesse und Informationen zusammengeführt werden. Die IT-Lösungen sind jedenfalls verfügbar, um Produktdaten langfristig und umfassend zu verarbeiten.

Seminar: Integriertes Verbesserungsmanagement

Das WZLforum thematisiert, wie Kundenäußerungen mit produktrelevanten Felddaten und Fehlerdaten zu verknüpfen sind. Es geht darum, solche Daten strukturiert zu erfassen und zu nutzen. Und das bedeutet, ermittelte Fehler mit entsprechenden Prozessen dann auch im Sinne des Kunden abzustellen. Insbesondere sollen dabei die reaktiven mit den vorbeugenden Produktverbesserungen kombiniert werden.

Qualifikation im Service Engineering

Die Qualifikationsanforderungen für die Erbringung und Entwicklung von Dienstleistungen sind derzeit noch mangelhaft definiert. Hierüber haben technische kleine, mittlere und große Unternehmen sowie nichttechnische Unternehmen unterschiedliche Vorstellungen. Zu berücksichtigen sind dabei die sich ergänzenden Kompetenzebenen, sowohl im Kenntnis- als auch im Anwendungsbereich.

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